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Zusammenfassung

Autor: ME-Redaktion
« am: 22 Februar 2022 »

Liebe Tochter J.

Leider ist das eine bekannte Haltung vor allem zu Beginn eines Rückfalles.

Es ist gut und wichtig, wenn Sie nicht locker lassen und es Ihrer Mutter immer wieder sagen, dass Sie es bemerkt haben, sich Sorgen machen und sich Ihre Mutter Hilfe holen soll.

Ihre Mutter kann in der Terminambulanz anrufen oder auch gerne und am besten Ihre Psychologin vom stationären Aufenthalt anrufen – das könnten auch Sie machen, wenn Sie möchten und für sich Unterstützung bei uns holen.

Ihre Mutter muss lernen auf sich aufzupassen und Sie müssen sich auch trauen, nicht auf Ihre Mutter aufzupassen. Auch wenn das nicht leicht ist, das wissen wir.

Falls Sie für sich selbst Unterstützung holen wollen, ginge das über uns oder auch über die Caritas Suchtfachstelle Angehörigen Beratung.


MMMag.a Dr.in Maria-Christina Rehberger – Krankenhaus Maria Ebene
Autor: Tochter J.
« am: 21 Februar 2022 »

Liebes Team der Maria Ebene,

Ich bräuchte bitte einen professionellen Rat.
Meine Mutter war im Oktober bis Dezember bei Ihnen auf Alkoholentzug.

Leider habe ich jetzt vor kurzem bemerkt, dass sie wieder rückfällig wurde.
Sie geht zwar arbeiten aber trinkt ab und zu am Abend und wenn sie einen freien Tag hat.

Wenn ich sie darauf anspreche streitet sie es natürlich ab und sagt sie würde nie mehr was trinken.
Haben Sie einen Rat für mich was ich nun am besten tun soll? Kann ich irgendwelche Schritte einleiten?
Ich selber bin in der Schule und oft bei meinem Partner, habe immer das Gefühl ich muss auf meine Mutter aufpassen.

Wäre Ihnen sehr dankbar für einen professionellen Rat.
Liebe Grüße und danke im Vorraus.
Tochter J.