Antworten

Achtung: In diesem Thema wurde seit 120 Tagen nichts mehr geschrieben.
Solltest du deiner Antwort nicht sicher sein, starte ein neues Thema.
Name:
Betreff:
Symbol:

Verifizierung:
Gib die Buchstaben aus dem Bild ein
Buchstaben anhören / Neues Bild laden

Gib die Buchstaben aus dem Bild ein:
Was reimt sich auf Maus? => H...:

Shortcuts: mit Alt+S Beitrag schreiben oder Alt+P für Vorschau


Zusammenfassung

Autor: ME-Redaktion
« am: 04 März 2021 »

LiebeR Nise!

Amphetamine sind, regelmäßig konsumiert, hartnäckige Begleiter, weil sie sehr effizient in den Hirnstoffwechsel eingreifen, insbesondere auf unser Belohnungszentrum und damit sehr bald eine nicht zu unterschätzende psychische Abhängigkeit provozieren.

Es gibt keinen Grund sich dafür zu schämen und sich mit diesem Problem alleine herum zu schlagen. Natürlich gibt es die Möglichkeit damit zu uns zu kommen (oder in eine andere Drogenberatungseinrichtung im Land). Im Beratungsprozess wird geklärt, welche Strategien Du anwenden kannst, um Dich selber wieder zu „entwöhnen“ oder ob ein stationärer Entzug mit anschließender Therapie erforderlich ist, um dieses Verhalten wieder abstellen zu können. Wenn Du das möchtest, melde Dich einfach bei uns.

Wilfried Partl, DAS – Beratungsstelle Clean Bregenz
Autor: Nise
« am: 24 Februar 2021 »

Ich konsumiere seit ca einem halben Jahr fast täglich Amphetamine.. eigentlich denke ich mir immer ach komm wenn du mir willst kannst du doch aufhören .. naja kann ich aber anscheinend doch nicht. Ist es möglich Hilfe zu bekommen? Wenn ja wie sieht die Hilfe aus?

Anrufen oder hin gehen trau ich mich nicht..