Autor Thema: Beschränkter Führerschein  (Gelesen 348 mal)

Gabriela

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Beschränkter Führerschein
« am: 13 Dezember 2017 »
Hallo, ich war Ende Mai 2017 sehr betrunken und mein Mann hat die Polizei und Rettung gerufen. War bis dahin 15 Jahre trocken und hatte dann einen Rückfall. Ich fuhr freiwillig mit ins Krankenhaus. Wieder Zuhause bekam ich einen Brief vom Amt. Dort stand es hätte eine Zwangseinweisung gegeben. Ich hatte dann einen Termin beim Amtsarzt und mir wurde der Führerschein auf ein Jahr beschränkt mit regelmäßigen Blutabnahme. War so geschockt, dass ich nichts unternommen habe. selbst die Amtsärztin hat sich gewundert, dass in der Anzeige Zwangseinweisung steht, weil da normal ein Amtsarzt dabei sein muss. Ich bin nie betrunken mit dem Auto gefahren. Kann ich mich trotz Ablauf der Einspruchsfrist wehren? LG
« Letzte Änderung: 14 Dezember 2017 von ME-Redaktion »

ME-Redaktion

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Antw:Beschränkter Führerschein
« Antwort #1 am: 18 Dezember 2017 »
Sehr geehrte  Gabriela!

Ihre Fragen können wir leiser unmöglich seriös beantworten, da wir die Details zu Ihrem Führerscheinverfahren nicht kennen. Nach Ablauf von Einspruchsfristen ist es immer sehr schwierig, noch etwas zu verändern, aber nicht immer unmöglich. Wenn Sie prüfen wollen, ob sie noch etwas erreichen können, empfehlen wir Ihnen eine gezielte Rechtsberatung (z.B. bei einem Rechtsanwalt) in Anspruch zu nehmen.

DSA Elmar Sturm