Autor Thema: Rücktritt der Verfolgung  (Gelesen 132 mal)

til

  • Gast
Rücktritt der Verfolgung
« am: 23 März 2017 »
Hallo,

habe heute Post gekommen und in dem Brief steht, dass von der Verfolgung (27(1) SMG) vorläufig zurückgetreten wird.

Muss ich nun selber einen Termin mit der Gesundheitsbehörde ausmachen, oder werde ich dazu noch einen Brief erhalten?

Urintest wird bei mir negativ ausfallen, sonst hatte ich auch noch nie was mit dem SMG zu tun. Was wird da noch auf mich zukommen?

MfG
til

Anon

  • Gast
Antw:Rücktritt der Verfolgung
« Antwort #1 am: 24 März 2017 »
Um welche Substanz geht es denn?  Wenn es um Cannabis in kleinen Mengen geht ist die Sache wahrscheinlich erledigt.

Bei anderen Drogen (MDMA/Speed/Opiaten/Kokain ect...) wirst du in nächster Zeit (Hat bei mir 3 Monate gedauert) einen RsA-Brief von der Gesundheitsbehörde / Magistrat bekommen und musst dann eben zum Amtsarzt. Dieser Termin ist ca 2 Wochen nach dem Absende-datum des Briefes. Dort wirst ausgefragt und musst eine Urinprobe abgeben.

LG

til

  • Gast
Antw:Rücktritt der Verfolgung
« Antwort #2 am: 25 März 2017 »
Hi,

es geht um Cannabis (um die 8g).

In dem Schreiben steht, dass das Verfahren wieder aufgenommen wird, wenn sich die Gesundheitsbehörde nicht innerhalb eines Jahres beim Staatsanwalt meldet.

D.h. Termin muss ich keinen ausmachen, wenn was kommt, werde ich schon eine Einladung bekommen.

Danke!
Gruß
til

ME-Redaktion

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Antw:Rücktritt der Verfolgung
« Antwort #3 am: 27 März 2017 »
Hallo Til,

Sie müssen mit der Gesundheitsbehörde etwas vereinbaren, wenn Sie schriftlich dazu eine Vorladung bekommen. Wenn Sie sowieso nicht mehr konsumieren, dann müssen Sie auch nichts befürchten.
Es ist Ihnen dazu nur zu gratulieren.

Mag. Christine Köhlmeier  - Beratungsstelle Clean Feldkirch