Autor Thema: Keine Hilfe  (Gelesen 3374 mal)

Greta

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Keine Hilfe
« am: 06 Februar 2007 »
Bitte sagt mir, was ich noch tun kann. bin mutter eines 24jährigen sohnes, der seit 2 jahren unter "kontrolle" eines praktischen arztes 600mg substitol bekommt. ich bin jetzt draufgekommen, daß er sich das substitol offenbar spritzt. habe in seinem zimmer einen karton voll mit gebrauchten spritzen gefunden. er blockt ab. dem arzt ist das alles egal, der will nicht mal mit mir sprechen. sein therapeut sagt nur, oje, was machen wir da. das kanns doch nicht sein??? muß ich zusehen, wie sich mein sohn zugrunde richtet?

ME-Redaktion

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Re: Keine Hilfe
« Antwort #1 am: 08 Februar 2007 »
Liebe Greta, vielen Dank für Ihren Eintrag! Da wir nicht wissen, wo Sie wohnen, können wir leider nicht sagen, an wen Sie sich am besten wenden können. Von Seiten des Gesundheitsministeriums gibt es jetzt einen Substitutionserlass, um die allzu großzügigen Verordnungen von Substitol einzudämmen. Vielleicht wäre der Drogenkoordinator der Landesregierung eine Adresse, da es sich auch um ein gesundheitspolitisches Problem handelt. In Vorarlberg sind wir sehr darum bemüht, vom Substitol wieder etwas weg zu kommen und wieder stärker mit Methadon oder ev. auch mit Subutex zu substituieren. Wenn Sie uns schreiben woher Sie kommen, können wir Ihnen ev. eine Adresse empfehlen.
« Letzte Änderung: 13 Februar 2007 von ME-Redaktion »