Autor Thema: alles haben und doch nicht....  (Gelesen 1844 mal)

Helen

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alles haben und doch nicht....
« am: 12 Juni 2006 »
ja, ich bin abhängig, es ist jeden Tag ein Kampf mit dem Weiterkommen.  Aber- eigentlich
will ich es doch schaffen-ich hab doch meine Ziele?
Für mich ist immer mehr klar: wer ist für dich da, wer hört dir zu, wer versteht, versucht
dich zu verstehn?
Kannst Du reden, kannst du loslassen, einfâch nur du sein, egal wie du auch bist?
Bist Du glücklich im Leben, was sind deine Träume, wo bist  Du heute wo in 10 Jahren?
Bei mir sind im Moment halt so viele Fragen da, aber ich denke mir auch, dass sie mit
jeglichem Suchtverhalten in Zusammenhang stehen.. wer geht nicht und trink nacht eienm Streit.... nimt ein Medi mehr nur um zuzuein,  wer tut nicht irgendwas um einfach
nur Ruhe zu haben... und DAS-denk ich mir, ist das Prroblem, es ist nicht nur das eigene
ICH- sondern das gesammte Umfeld was man ändern muss, um von irgendeiner Sucht-
ich denke-egal welcher-loszukommen.
Aber. wie geht das nur? Ich bin jetzt seit 20 jahrena am kämpfen, mal besser mal weniger gut, aber im grunde genommen, hab ich's nie richtig geschafft, hab mich immer
irgendwie durchgeschummelt und so.
Manchmal wünsche ich mehr Stärke, vielleicht auch Härte- die es offenbar im heutigen
leben braucht um weiterzukommen, Erfolg zu haben usw.
Aber wo bin, bleibe ich? Manchmal denk ich, das Menschen wie ich, Du, Ihr, einfach nicht
mehr so tolleriert sind, in der heutigen Provitgesellschafft, am liebsten totgeschwiegen
und ausgegrenzt werden- aber das tut so weh.
Ich würde so gerne reden, hier vielleicht- meinem Mann gegenüber noch viel mehr-und
uch sonst unserer Gesellschafft gegeüber-die von so vielem überhaupt keine Ahnung
hat..
 
....and I wish to bee free for ever...