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Offene Fragen / Antw:Cannabis
« Letzter Beitrag von Patrick am Gestern um 06:09 Nachmittag »
Danke für die schnelle Antwort. :)

Ja ich verzichte seitdem sowieso darauf.
Aber bei dem Brief steht nicht wirklich eine Aufforderung zu dem harntest bzw kann man selber einen Termin zum harntest ausmachen? Ich hab nämlich beruflich nicht viel freizeit
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Offene Fragen / Antw:Levi mathasan/methadon
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am Gestern um 03:54 Nachmittag »
Sehr geehrter Rudi,

wir haben mit Sorge Ihren Eintrag gelesen. Die Umstellung von einem Substitutionsmittel auf ein anderes ist oftmals mit Unsicherheiten und Angst verbunden. Besprechen Sie diese Bedenken mit Ihrem Arzt, er kann Ihnen sicher die Vor- und Nachteile einer Umstellung erklären. Es ist jedoch in keinster Weise zulässig aus dieser Angst heraus fremdenfeindliche Ausdrücke zu verwenden. Suizidgedanken sind oftmals Ausdruck depressiver Erkrankungen, welche gut behandelbar sind. Ihr substituierender Arzt oder die nächstgelegene psychiatrische Einrichtung können Ihnen sicher Unterstützung anbieten.

Alles Gute.

Mit besten Grüßen
Prim. Dr. Michael Willis – Krankenhaus Maria Ebene


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Offene Fragen / Antw:Cannabis
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am Gestern um 11:12 Vormittag »
Hallo Patrick,

ganz sicher kannst Du mal sein, dass Deine Anzeige zum § 35 zurückgelegt wurde und Du somit von dieser befreit bist.

Es kann jedoch sein, dass Du zu einem weiteren psychiatrischen Gutachten oder einer amtsärztlichen Untersuchung eingeladen wirst. Diesen Einladungen solltest Du auf jeden Fall nachgehen, da ansonsten die Anzeige wieder laufen könnte. Ich kann Dir auch raten, die nächste Zeit ganz auf Cannabiskonsum zu verzichten, da es sein kann, dass Du zu einer Harntestung aufgefordert wirst.
Wir wünschen Dir alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen
Beratungsstelle Clean Bregenz

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Offene Fragen / Cannabis
« Letzter Beitrag von Patrick am Gestern um 07:45 Vormittag »
Hallo.
Hoffe irgendjemand kann mir dass genau erklären.

Bin von einem Festival heim gefahren. Blöderweise hatte ich noch Reste von cannabis dabei 0.22 gramm. Ein Polizei Beamter hat uns bei einer verkehrskontrolle dass Auto durchleuchtet und die paar Staub Stücke + grinder gefunden.
Habe 3 Wochen später einen Brief bekommen: Verständigung der/des beschuldigen vom vorläufigen rücktritt der verfolgung gemäß §35{9} des smg. Am Ende steht noch:das Strafverfahren ist nach § 38Abs 1a smg fortzusetzen wenn binnen eines Jahres die bezirksverwaltungsbehörde als gesundheitsbehörde mitteilt, dass sich :

1. Der beschuldigte der ärztlichen Begutachtung oder den gesundheitsbezogenen Maßnahme nicht unterzieht §14 Abs 1), oder

2. Der beschuldigte einen Antrag auf Fortsetzung des Strafverfahren stellt.


Bin auch vor einem Jahr als zeuge bei der Polizei gewesen da ein dealer festgenommen wurde und ich zugegeben habe von ihm etwas gekauft zu haben.

Meine Frage ist nun was kommt auf mich zu? Kommt da noch etwas oder wärs dass??

Wäre echt nett wenn mir jemand helfen könnte hab keinen plan was jetzt passiert
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Offene Fragen / Antw:Levi mathasan/methadon
« Letzter Beitrag von rudi am Gestern um 04:06 Vormittag »
Ich möchte noch hinzufügen das ich 16 Monate überall falsch war wo ich Hilfe erbeten habe und das nach 2 Sätzen von mir ich würde von a nach b von b zurück nach a von a nach c hin und herbeschickt und das nach 6 -7 Monaten Wartezeit wo ich jede Woche wie verlangt angerufen habe laut meiner Therapeutin ist mein Fehler das ich nirgends mehr lügen wollte 
Bitte weiss jemand einen schmerzlosen weg in den Tod 4 Gramm Heroin 3mal 300mg compensan und 3 Mal 200mg substidohl 20 praxiten habe ich am 24 Dezember eingenommen am 26 um 23,16 bin ich glatt wieder aufgewacht bitte helft mir
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Offene Fragen / Levi mathasan/methadon
« Letzter Beitrag von rudi am Gestern um 03:56 Vormittag »
Hallo bitte eine Frage ich bekomme 60mg. Levomethadon mein Arzt meint das sind 900 MG compensan meine Psychiaterin meine 1000- 1200 ich bin 53 Jahre kein beikonsum und meine Angst ist das 900 Zuwenig sein werden ich habe in 20 Monaten 3 Suizidversuche verhauen ich bin ratlos hab mit 17 Jahren das war 1982 60-70% Heroin begonnen hier in Österreich sind wir wertlos umso billiger umso besser auch falls wir sterben gut dann kosten wir weniger ich habe 25 Jahre samt Heroin ein altwienerkaffehaus gehabt 9 Jahre Musikschule 6 Konservatorium hatte eine Sepsis mulriorganversagen  keiner sieht mir an das ich krank bin sobald ich bei OP bzw örtlicher Betäubung angebe Morphium ändern von 6 mindestens 2 schlagartig ihr Verhalten und aus vorher höflichen Menschen wird wieder die Herrenrasse zum Unterschied zu Deutschland wo eher arbeitslose rechts werden ist es in Österreich die Elite die wie die FPÖ alle den gleichen  Jugendfehler gemacht haben mit Hitler Grüssen U s w und mit 40 Jahren 'jugendblödsinn???

Die lassen mich nicht sterben und behandeln will mich auch niemand  und warum compensan sind zu teuer 24 Jahre alte Süchtige die noch nie Heroin gesehen haben bekommen 800- 1000mg  das ist doch nicht rechtens
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Offene Fragen / Antw:Subutex indizierter Entzug
« Letzter Beitrag von Chris am 18 September 2018 »
Herzlichen Dank für die Antwort. Dann weiß ich Bescheid und warte beim nächsten Mal länger.
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Offene Fragen / Sucht
« Letzter Beitrag von Marko am 18 September 2018 »
Hallo,

ich weiß nicht wirklich wie ich anfangen soll.

Ich bin seit ca 10 Jahre Konsument (täglich) von Cannabis.  Vor ung 8 Jahren ist meine Welt zusammengebrochen.  (Trauma/PS?)
Wurde schwer krank (MS schwerer Verlauf)  und gleichzeitig hatte ich eine schwere Trennung meiner damaligen Beziehung.

Seit dem bin ich nicht mehr wirklich zurückgekommen. Ich hatte Glück und vieles ist remitiert, sodass ich mit 29 aus der Pensi. gehen konnte und einen Arbeitsplatz fand.

Meine Erkrankung ist unter Natalizumab sehr stabil, sodass es mir dbzgl auch gut geht.
Nichts desto trotz habe ich mich Jahrelang (bis jetzt?) sehr zurückgezogen.  Ich versuche auch immer wieder zurück in das Leben zu kommen, aber irgendwie klappt es nicht.

Ich bin überfordert bei zu vielen Menschen, bei zu viel sozialen Kontakt (beruht sicher auch auf meinem Rückzug)  und bekomme dadurch immer wahnsinniges Herzrasen.

Cannabis und Alkohol, mit dem bekomme ich das in den Griff, aber das ist doch auch nicht die Lösung! Was würde man mir verschreiben, Benzos damit ich damit das in Griff bekomme -> NEIN mit dem fange ich sicher nicht an!

Ich hatte damals lange psychologische Begleitung, welche mir in der Zeit gut zur Seite stand, aber seit dem es aus ist finde ich für mich keine Lösungen mehr.

Ich funktioniere gut in der Arbeit, aber sonst haben mich meine Süchte (nicht körperlich)  schwer im Griff. 

Ich versuche immer wieder auszubrechen,  derzeit kein Cannabis (stattdessen eine Flasche Wein), aber lange schaffe ich es nicht und dann beginnt wieder der Teufelskreis.

Ich wäre das alles doch so gerne los, würde so gerne sein wie früher (vor allem was passiert ist), aber ich schaffe es nicht.

Natürlich beeinflusst meine Krankheit auch meine Psyche. Ich bin sozial inkompetent geworden. Eine Beziehung, wann war jene zu Letzt? Ach damals, wo mich alles traf.

Ich weiß nicht wie ich aus dem rauskomme.  Ich bin etwas bipolar geworden durch meinen Stoffwechsel/Medikamente und das ist natürlich auch nicht vom Vorteil.

So viele Versuche habe ich schon gemacht, aber jedesmal wieder einen Rückschlag aufgrund von Überforderung äußerlicher Ereignisse.

Meine Medikation derzeit :
Lamictal 175 mg
Venlaflaxin: 225 mg
Tysabri 1* alle 28 Tage

Ich sehe mich nicht gezwungen in eine Drogenberatung zu gehen, weil körperlich ist ja nix (entzugsympthomatik), aber ehrlich gesagt weiß ich auch nicht wie ich es wieder in ein "normales" Leben schaffen soll.  Ohne das alles.

Können hier vielleicht andere Psychopharmaka helfen? Sind meine vlt falsch?

Ich habe durch alles solche Probleme in mir bekommen, ich weiß nicht. Dieses Herzrasen nach einem anstrengenden Ereigniss/neurologisch überforderten Ereigniss macht mich wahnsinnig.

Sport,  ja mit dem habe ich es probiert und dann kam 5 Monate später wieder der Zusammenbruch.

Es kann doch nicht sein das dies mein Leben ist/gewesen ist.

Wie schaffe ich es zu ändern? 

Komplette Entgiftung und dann wieder Rückfall,  und wieder, und wieder, und wieder... 

Ein Leben würde ich das halt auch nicht mehr wirklich nennen. Ich arbeite nüchtern,  aber sonst ist mein Blick getrübt. 

Ich weiß nicht mal warum ich das hier schreibe, kenne ich doch die rationalen Antworten zu meiner Situation.

Aber rauskommen aus dem schaffe ich trotzdem nicht.

Danke fürs lesen!

Liebe Grüße

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Offene Fragen / Antw:Verdünntes Ergebnis
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am 18 September 2018 »
Hallo XoXo,

nein, das kann man im Normalfall nicht. Denn bei einem quantitativen Test werden die Drogenpartikel im Verhältnis zum Volumen (Urin) gemessen – da nicht nachvollzogen werden kann, wie stark der Urin durch das Trinken verdünnt wurde, kann auch nicht auf die Partikelmenge pro Milliliter geschlossen werden.  Durch den Kreatininwertes wird allerdings auf die Verdünnung geschlossen. Am besten gleich nochmals einen Test machen, um ein gültiges Testergebnis zu erhalten.
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Offene Fragen / Antw:Laboranalysen Alkohol
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am 18 September 2018 »
Hallo Robert,

laut der Dissertation von M. E. Albermann an der Universitätsklinikum Bonn konnte eine Überschreitung des ETG-Grenzwertes im Urin von 0,1 mg/l nach der Aufnahme der größten Alkoholmenge in Form von 2 – 3 l alkoholfreiem
Bier (= 7,1 – 10,7 g Alkohol) für maximal 13,0 h beobachtet werden. Deshalb sollten Sie am Tag vor dem Test sicherheitshalber kein alkoholfreies Bier trinken. Kein EtG konnte nach dem Konsum von 1 – 2 L Apfelsaft (0,3 – 0,6 g Alkohol) bzw. von 1,5 – 2 L Traubensaft (0,9 – 2,5 g Alkohol) im Urin gefunden werden. Ein Nachweis von EtG im proximalen Haarsegment scheint am besten für den Ausschluss einer Abstinenz geeignet zu sein. Eine direkte Korrelation zur angegebenen Trinkmenge wurde im Haar für EtG nicht gefunden.

Ob Sie danach Ihren Führerschein mit einer Befristung bekommen, können wir aufgrund der genannten Angaben leider nicht sagen – am besten Sie erkundigen sich direkt bei der zuständigen Stelle.
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