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Offene Fragen / Antw:Suvutex nehmen nsch vendal konsum
« Letzter Beitrag von Flashgirl am Heute um 01:12 Vormittag »
Hey BeautyInsideBeast!
Ich hoffe du weißt, das Subutex zur Substitution oder für starke Schmerzen, wie bei Krebs usw, genutzt wird und nicht weil man eben was irgendwo gekauft oder sonst wie bekommen hat. Keiner kann sagen, wie dein Körper reagiert, schon gar nicht, wenn du noch sonst was im Blut hast! Es gibt einen Grund, warum groß drauf steht, dass es bei nicht gewöhnten Personen tödlich sein kann. Laß bitte solche Experimente! Wenn es doch unbedingt sein muss, dann warte wenigstens 24 bis 36 Stunden, dann bist du auf der "sicheren" Seite! Obwohl daran gar nichts sicher ist! Und Subutex bitte unter die Zunge legen und nicht I.v. reinhauen!!!
Alles Gute! Flashgirl!
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Offene Fragen / Antw:Substitutionsprogramm
« Letzter Beitrag von Flashgirl am Heute um 12:56 Vormittag »
Hey Selina!
Ich glaube das das nicht das war, was du gemeint hast?! Du hast sicher Angst aus dem Programm zu fliegen, wenn du eine so lange Zeit nicht hin gehst? Das ist auch sehr wahrscheinlich! Es gibt mehr Bedarf an Plätzen als zur Verfügung stehen. Deshalb werden Leute bevorzugt, die sich auch an die Regeln halten. So wie ich das verstanden habe, hast du diese in der Vergangenheit auch schon öfters gebrochen, richtig? Das passiert und ist wohl auch normal, allerdings würde ich dir nicht empfehlen, dein Glück so sehr heraus zu fordern!!! Ich bin auch der Meinung, daß du nochmal mit deinem Arzt sprichst, denn normaler weise sollte eine Mitgabe kein Problem sein. Voraussetzung dafür ist aber auch immer ein negativer U-Test und regelmäßiges Erscheinen bei der Vergabe und / oder beim Substi-Arzt! Jedenfalls läuft es bei uns so. Evtl. brauchst du noch eine Bescheinigung wenn du ins Ausland willst, aber das weiß dein Arzt besser. Geh also nochmal hin und rede mit ihm, erkläre ihm nochmal die ganze Situation, mit geplantem stationären Entzug usw, dann sollte doch nichts dagegen sprechen!? Aber bitte versuche nicht die Regeln so sehr zu brechen, indem du 2 Wochen nicht hin gehst, dir Stoff oder dein Substitut auf der Straße besorgst und dann Gefahr läufst, 100 pro deinen Platz zu verlieren, denn das wird passieren!!!!
Ich hoffe du findest eine gute Lösung! Viel Spaß im Urlaub und viel Glück beim Entzug!
Gruß, Flashgirl!
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Offene Fragen / Frage
« Letzter Beitrag von Gerdaline am Heute um 12:49 Vormittag »
Hallo Fach Leute !  Da Propofol  ja auch abhängig macht  wollte ich wissen  ob es
für mich als  Benzo  Suchtkranke  Person (  abstinent  seit längeren Jahren )
gefährlich  ist ?
Wie schnell  macht Propofol  abhängig ?  Ich bekomme  es  als Schlafmittel  alle
so und soviel Jahre  1x  gespritzt.  Das  letzte  Mal  vor 5 Jahren ,  dann dies  Jahr
und nächstes  Mal in 3  Jahren.  Dies Jahr war  die Dosis  höher  als vor 5 Jahren !
Für  Ärztliche  Untersuchungen  die  ich  gemacht kriege.
Wird sich  der Körper  dran gewöhnen  und die Dosis  nächstes mal  in 3 Jahren
wieder höher  sein ?
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Offene Fragen / Suvutex nehmen nsch vendal konsum
« Letzter Beitrag von BeautyInsideBeast am Heute um 12:17 Vormittag »
Liebe leute..

Kurz u bündig !!

Kann ich subutex i.v einnehmen nachdem ich am Vortag vendal geschluckt habe??
Finde nichts konkretes
.danle im voraus
.✌✌✌✌
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Offene Fragen / Antw:Dauerhafte Doppelmedikation mit Polamedon und Subutex (Buprenorphin)
« Letzter Beitrag von Flashgirl am Heute um 12:12 Vormittag »
Danke für die schnelle Antwort! Allerdings ist die Medikation von 35mg Pola und 12 Subutex nicht mehr aktuell. Ich hatte die Umstellung komplett abgebrochen, da ich ganz ohne Pola nicht klar kam. Also wurde ich auf 40mg Pola und 0mg Subutex eingestellt.
Nun aber die gute Nachricht, jedenfalls für mich, meine Ärztin ist einverstanden das Experiment zu wagen. Ich bekomme jetzt zusätzlich erst mal 1,2 mg Subutex zu meinen 40 Pola. Nach 5 Tagen wollen wir auf 2,0 gehen. Bei dieser Dosis ging es mir beim letzten Mal schon recht gut, was den klaren Kopf betrifft. Höher allerdings will meine Ärztin aber nicht gehen und ich auch nicht. Wie gesagt, es ist ein Experiment das auch nach hinten los gehen kann, das ist mir bewusst, aber vllt funktioniert es ja für mich?! Ich kann ja mal Bescheid geben, wie es mir in ein paar Wochen geht, vielleicht ist das ja auch für andere Patienten mit dem selben Problem interessant!
Viele Grüße, Flashgirl!
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Offene Fragen / Antw:Substitutionsprogramm
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am Gestern um 03:27 Nachmittag »
Hallo Selina,

wie Du beschreibst, hast Du bereits große Fortschritte gemacht und strebst einen körperlichen Entzug an. Je nachdem wie hoch Du eingestellt bist, was für ein Substitutionsmittel Du hast, etc. kann es zu unterschiedlichen Entzugssymptomen kommen. Ich rate Dir von einem „kalten“ Entzug im Urlaub dringend ab, auch wenn alles schon bezahlt ist. Deine Gesundheit hat einen höheren Stellenwert.

Trotzdem rate ich Dir an ein Gespräch mit deinem/deiner BetreuerIn in der ambulanten Beratungsstelle zu suchen und eine Mitgabe erneut zu thematisieren.

Alles Gute für Dich!


Birgit Frei, BA - Beratungsstelle Clean Bregenz
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Hallo Flashgirl,

die Bedenken Deiner Ärztin kann ich durchaus nachvollziehen, andererseits scheint es tatsächlich eine Möglichkeit zu geben (Lt. Ravensburger Strategie, die mir aber auch bisher unbekannt war…) von hohen Dosen Methadon/Polamidon auf Buprenorphin umzusteigen. Vermutlich warst Du beim ersten Versuch mit Buprenorphin zu niedrig dosiert, daher die Entzugssymptome. Wenn man von einer Dosis Polamidondosis von 50 mg ausgeht, entspricht das aus meiner Sicht 20 bis 24 mg Buprenorphin, mit den jetzigen 35 mg und 12 mg Subutex bist Du wieder auf dem Niveau. Wenn ich der Ravensburger Strategie folge, müsste Buprenorphin noch höher dosiert werden, bevor L-Polamidon ganz abgesetzt wird, aber schlussendlich muss das Deine Ärztin entscheiden. Auf Dauer beide Medikamente nehmen, halte ich auch nicht für sinnvoll, da man diese dann nicht so gut steuern kann.

OÄ Dr. Kirsten Habedank – Therapiestation Lukasfeld
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Offene Fragen / Antw:THC
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am Gestern um 11:02 Vormittag »
Der Nachweis im Urin von THC kann durchaus länger gehen als die üblich angegebenen 4 Wochen. Allerdings vergeht bis August ja noch einiges an Zeit, so dass der Test dann negativ sein müsste. Aus meiner Sicht gehört es doch zu einer psychischen Reha-Behandlung durchaus dazu, auch den THC-Konsum in der Behandlung zu berücksichtigen, also offenzulegen. Wichtig scheint doch, dass Sie mittlerweile mit dem Konsum aufgehört haben und das lässt sich auch mittels quantitativen Harnanalysen nachweisen.

Ein Einfluss der Nierenfunktion ist denkbar, hier empfehle ich diese durch einen Facharzt für Nephrologe beurteilen zu lassen und auch abzuklären, ob eine alternative rheumatische Behandlung indiziert ist. Die Medikamente sollten den THC-Nachweis nicht beeinflussen.

OÄ Dr. Kirsten Habedank – Therapiestation Lukasfeld
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Offene Fragen / Substitutionsprogramm
« Letzter Beitrag von Selina am Gestern um 10:52 Vormittag »
Hallo! ich hätte mal eine Frage... ich hab mich früher lange zeit nicht richtig bzw. Ordnungsgemäß im Substitutionsprogramm verhalten, hab mich aber seit Anfang des Jahres sehr verbessert was auch daran liegt dass ich jetzt eonen Freund habe der nie was damit zu tun hatte. Ich hab mich runterdosiert, mich für den Entzug angemeldet(wo ich 1-2 mal die Woche in die ambulante vor betreuung gehe) ich könnte jetz im August stationär auf Entzug kommen und mein Freund wollte vorher noch einen Urlaub mit mir machen. Ich hab aber keine mitgabe für den urlaub bekommen , will aber unbedingt auf Urlaub gehn. Es ist auch schon alles gebucht und bezahlt weil es geheißen hat dass man das vorweisen muss(sonst könnte ja jeder einfach eine mitgabe holen und den Urlaub als Vorwand nehmen) nun ja was passiert wenn ich trotzdem Urlaub fahre und diese 2 Wochen nicht in die Apotheke gehe? Lg
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Offene Fragen / Substitution
« Letzter Beitrag von Bea am Gestern um 07:28 Vormittag »
Hallo!
Ich hätte eine Frage, ich bin seit 2012 im Substitutionsprogramm und hab mich mittlerweile von 800 auf 400mg runterdosiert. Ich hab seit fast einem Jahr keinen beikonsum von benzos mehr. Mein einziges noch großes Problem ist das ich die 400mg. I.v konsumier, was ich mir jetzt stark vorgenommen hab zu ändern. Ich habe heute das erste mal um 6:00 in der früh 200mg geschluckt und fühl mich einfach überhaupt nicht gut. Ich hab mir zwar gedacht dass ich mir das vil. Einreden werd dass es net wirkt aber Augenrinnen, Gänsehaut und Krämpfe in den Füßen haben wenig mit der psyche zu tun. Mein Freund hat nichts (und hatte nie) was mit Drogen zu tun und sieht das alles ein bisschen sehr leicht! Aber auch er sieht die Anzeichen dass ich offensichtlich noch einen Entzug hab(wenn auch nicht sehr stark aber trotzdem genug dass ich mir jetzt nicht vorstellen kann raus zu gehn) Also meine Frage ist ob 200mg schlucken vil. Anders wirken als 200mg iv. Oder zumindest wie lange es dauert bis es mir wirklich gut geht??? Lg
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