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Opiate, Substitution & Benzodiazepine / Antw:Substi von i.v. auf oral umstellen
« Letzter Beitrag von Mr x am Heute um 02:33 Vormittag »
Hallo, kann dir nur empfehlen wenn echt weg von iv willst und das Problem ist so wie von dir beschrieben ist, versuche Mal 300 bis 400mg unretardiert oral zu nehmen. Da sollte die Wirkung schnell einsetzen... Dann 200 retardiert und wenn wieder merkst 200 retardiert nach. Wenn echt glaubst du musst wieder iv Versuch es zuerst oral und versuch ein paar min auszuhalten. Sollte in der Regel klappen
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Offene Fragen / Antw:Behördenversagen
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am 24 September 2021 »
Hallo Airmax,

danke für Ihre Anfrage. Leider kann ich Ihnen zu Initiativen nichts sagen, da ich nicht weiß, wo Sie wohnen. Hier in Vorarlberg läuft es so, dass man quasi direkt einen Termin beim Amtsarzt vereinbaren muss – da auch hier Termine rar sind – und allenfalls sonst Fristen überschritten werden.

Ich rate KlientInnen immer gleich nach dem Ersttermin schon einen neuen Termin zu vereinbaren, also noch bevor sie die ganzen Gutachten einholen. Am besten ist es, wenn Sie sich an eine Suchtberatungsstelle vor Ort wenden, die wissen meist wie man weiter vorgehen kann. Gerne kann ich Ihnen auch bei der Suche nach einer Beratungsstelle behilflich sein, wenn Sie mir Ihren Wohnort verraten.

Hierfür schreiben Sie an: clean.bludenz@mariabene.at

Lieben Gruß
Rebecka Schwall – Beratungsstelle Clean Bludenz
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Offene Fragen / Behördenversagen
« Letzter Beitrag von airmax am 22 September 2021 »
Hallo, kurz zu meiner Situation. Abnahme des Führerscheins nach Einkauf in einem Headshop. Polizei lauert dort auf, fährt einem nach und unterstellt einem sofort Cannabiskonsum. Man kann sich dagegen wenig wehren, die lügen halt einfach mal was daher von wegen glasige Augen. Urintest verweigert, ab zum Amtsarzt und diese willkürlichen Tests mit auf der Linie laufen machen. Ergebnis: nonanet, nicht fahrtauglich. Blutprobe abgenommen (Ergebnis: positiv auf THC) und Führerschein weg. 4 Wochen FS-Entzug, VPU, Stellungnahme psych. Facharzt und Verkehrscoaching. VPU und Stellungnahme wurden von mir innert 6 Wochen gemacht. Alles sehr positiv abgelaufen, VPU gehts eh um nix und die Psychiaterin meinte dass von ihr aus alles ok ist und sie keine weiteren Maßnahmen empfiehlt. Nun brauche ich einen Termin beim Amtsarzt. Der nächste Termin ist Ende Dezember frei. Das bedeutet nicht 4 Wochen FS-Entzug sondern fast 5 Monate! Zusätzlich zu den gut 2500€ was einem der ganze Spaß insgesamt kostet. Leider hat mein Rechtsanwalt da wenig Ahnung und meinte nur, dass man da halt auf den Termin warten muss. Das ist existenzgefährdend und erinnert an die Zustände auf der MA35 in Wien. Kann man sich dagegen nicht wehren? Gibt es Initiativen an die man sich wenden kann? Hat es einen Sinn weiter Geld für einen darauf spezialisierten Anwalt auszugeben? Es ist einfach nur unfassbar zu was für einem Spielball man da wird.
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Opiate, Substitution & Benzodiazepine / Antw:Von Methadon auf Substitol
« Letzter Beitrag von A. Schumacher am 22 September 2021 »
Moin...
Also ich habe nach 4 Jahren Heroinabhängigkeit (i.v.) leider den Fehler gemacht mich auf Methadon einstellen zu lassen. Von 19-25 habe ich dann Metha genommen und dabei auch gearbeitet, was mir durch die Sedierung sehr schwer fiehl. Dann war ich 1½ Jahre clean und konnte wieder gut arbeiten. Dirch mehrere Schicksalsschläge (ja, ich weiß dass man damit auch anders umgehen kann) habe ich einen Rückfall i.v. mit Heroin gehabt und noch während des Rausches einen Termin in der Ambulanz gemacht. Bin dann zwischen 150mg und 200mg Methadon gewesen und war dementsprechend natürliche nicht mehr fähig zu arbeiten. Zu dieser Zeit fuhren die Ärzte hier noch die Schiene der "Wohlfühldosis" und wie ist die "Wohlfühldosis" eines Süchtigen? Natürlich möglichst hoch! Hab das dann nicht mehr ausgehalten und bin (unter großen Schmerzen) rüber auf Subutex, weil die Ärzte damsls noch nicht wirklich die Ahnung von der Umstellung hatten.
Auf Subutex war ich dann plötzlich aufgeputscht, was mir bei ADS nicht unbedingt gut bekam, dazu nahm ich von 75kg auf 58kg ab, so dass ich im KH mit Astronauten Nahrung wieder aufgepeppelt wurdeund man mich wieder auf Methadon einstellte, dass mich dann entgültig an die Couch tackerte.
Genau gesagt habe ich inzwischen 20 Jahre nicht gearbeitet, mit wenigen Ausnahmen.
Mit 44 ließ ich mich auf Substitol einstellen, da ich mit allen anderen Substituten Probleme hatte (la, ich habe auch Pola ausprobiert und es ist bei mir subjektiv gefühlt genau das selbe wie Metha).
Auf Substitol kam ich dann sehr gut klar, begann mich körperlich zu sanieren (Zähne, Knie usw) und nd dann gab es plötzlich keines mehr. Also wieder auf Metha und große Probleme (und das bei 120mg!)schon Nachts entzügig und das über 4 Wochen lang.
Jetzt hat mein Arzt mir geholfen und mir Compensan verschrieben (Substitol in grün) und somit wird es mir erstmal wieder besser gehen.
Unter dem Strich: Substitution über lange Zeit (bei mir nun 27 Jahre) schadet mehr als sie hilft! Um vom Heroin "warm" zu entziehen, okay, wobei ich denke der Schmerz/Unwohlsein über etwa eine Woche ist auch ein guter "Denkzettel" wörtlich gemeint.
Mein Leben habe ich mit Hilfe von Ärzten zerstört, wobei ich von Benzos, LSD,Extasy, Kokain und Cannabis gar nicht gesprochen habe...
Wenn überhaupt sollte man Menschen (mit stabiler Psyche) Cannabis verschreiben und kein möglicherweise sogar tödliches Medikament.
Nur meine Meinung...
Bis denne!
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Offene Fragen / stark riechender Urin
« Letzter Beitrag von Gast am 19 September 2021 »
Hallo, ich trinke täglich viel Alkohol und nehme täglich Praxiten und Dominal zum Schlafen.
Jetzt riecht mein Urin, vor Allem am Vormittag schon seit Monaten irgendwie ganz komisch (unangenehmer Geruch) und ist etwas dunkel. Ich habe aber keine Beschwerden.
Das ist mir sehr unangenehm, kann das vom Alkohol und den Medikamenten kommen, oder kann das auch eine andere Ursache haben. Ich trinke die letzte Zeit untertags extra immer wieder Wasser.

Vielen Dank!

lg
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Offene Fragen / Antw:Verkehrskontrolle
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am 15 September 2021 »
Hallo Kevin,

danke für Ihre Frage. Grundsätzlich gilt, wenn Sie beim Amtsarzt eine Drogentest verweigern, dass der Test als positiv gewertet wird. Aus Ihrem Eintrag lese ich aber heraus, dass Sie einerseits einen Test verweigert haben, aber auch, dass Sie auch ein Testergebnis warten. Zusätzlich müsste ich wissen, ob Sie einen Harntest oder eine Blutabnahme hatten.

Wenn Sie einen negativen Schnelltest im Juli gemacht haben, dann aber 11 Tage vor der Verkehrskontrolle sehr viel Cannabis konsumiert haben – ist es möglich dass ein Harntest positiv ausfällt – bei einem Bluttest kommt es darauf an, welche Parameter dort gemessen wurden.

Bei einem THC-Bluttest lässt sich der eigentliche, psychisch aktive Wirkstoff nur ungefähr vier bis sechs Stunden lang nachweisen. Dies ist abhängig von der Konsumhäufigkeit und der Menge. Wird hingegen die THC-Carbonsäure gemessen, ist das Testergebnis bei einmaligem Konsum für 1 bis 3 Tage, bei mehrmaligem Konsum für 3 bis 7 Tage und bei regelmäßigem Konsum über mehrere Wochen positiv.

Über das Testergebnis müssten Sie aber informiert werden bzw. das Ergebnis müsste auch an Sie gehen. Wenden Sie sich an die Führerscheinstelle und/oder den Amtsarzt der zuständigen Bezirkshauptmannschaft oder Magistrat. Falls sowohl der Amtsarzt und die Polizei Ihnen aber keine Beeinträchtigung der Fahrtauglichkeit attestiert hat, würde ich bei einem Führerscheinentzug eine Rechtsberatung in Anspruch nehmen. Wenden Sie sich an eine Drogen/Suchtberatungsstelle (zum Beispiel Verein Dialog) in Ihrer Nähe – diese haben vielleicht jemanden vor Ort oder können Ihnen einen Rechtsanwalt empfehlen, der sich mit Führerschein und Drogenkonsum gut auskennt – in einem persönlichen Beratungsgespräch lassen sich Ihre Fragen auch sicherlich leichter klären falls noch etwas offen ist.

Mit freundlichen Grüßen
Rebecka Schwall, Beratungsstelle Clean Bludenz
T +43 5552 650 40


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Offene Fragen / Antw:wollen
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am 14 September 2021 »
Hallo Simone,

es gibt viele Gründe um mit Drogen aufzuhören, nur um einige davon zu nennen: Der Start in ein drogenfreies Leben fördert die eigene geistige und körperliche Gesundheit, hilft Deinen Angehörigen und engen Mitmenschen aus der Co-Abhängigkeit und verhindert den eigenen Absturz ins soziale Aus. Du wirst freier, leistungsfähiger und wirst so schließlich wieder ein höheres Selbstwertgefühl zurückzugewinnen etc.

Wenn Du Unterstützung möchtest, kannst Du Dich gerne an unsere Beratungsstelle Clean wenden.
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Offene Fragen / Verkehrskontrolle
« Letzter Beitrag von Kevin am 13 September 2021 »
Hallo liebes Team,

Und zwar bin ich vor 2 Wochen in eine Verkehrskontrolle Geräten bzw ich würde aufgehalten .
Nach einen kurzen Blick auf meinen Führerschein fiel den Beamten sofort auf das ich den Code eingetragen habe das ich regelmäßig zum Amtsarzt muss bzw Urinprobe abgeben muss ,ohne Anfangsverdacht bot er mir einen urintest an und mich quasi freitesten zu können diesen lehnte ich jedoch ab.den zahlen Code bekam ich nach einer gerichtlichen Verurteilung wegen cannabis (Besitz ) obwohl ich ein psychiatrisches Gutachten vorlegen müsste welches mir einen posiviten bescheid  aus gestellt bekommen habe also volle Fahreignung ohne harnkontrolle würde mein Führerschein damals befristet. Ich erhob natürlich Einspruch und warte seit 4 Monaten auf eine Stellungnahme vom landesverwaltungsgericht. Nun züruck zu Kontrolle ,ich machte keine Angaben zum Konsum die Vorstrafe ist natürlich ersichtlich aber auch da machte ich keine Angaben. Meine Pupillen waren ganz normal auch den Test mit der Fingerspitze zu Nase konnte ich problemlos meistern. Dann leuchtet der Polizist nochmals in meine Augen und meinte meine Pupillen wären leicht zitrig. Nach kurzer Besprechung mit seinem Kollegen meinte er er würde mich einem Amtsarzt vorführen da er sich nicht sicher ist ob ich berauscht war oder nicht.der Amtsarzt fragte mich gleich zu Beginn ob ich bei ihm Harn abgeben würde welches ich ebenfalls verneinte. Auch er sieht mir in die Pupillen und meinte das meine Pupillen leicht zitrig sind, als hätte sich die Polizisten und der Arzt abgesprochen so kam es natürlich hinüber.
Ich kam gerade von einem 12 Stunden Dienst von der Arbeit und war natürlich etwas müde also attestiert der Amtsarzt mögliche beinträchtigung durch suchtgift und ermüdung.jetz zu meiner Frage ich habe vor der Kontrolle 11 Tage davor cannabis konsumiert also einen langen Abstand zwischen Kontrolle und Konsum. Ende Juli habe ich meinen letzten Drogentest beim Verkehrsamt (natürlich negativ auf alle Substanzen) abgegeben kurze Zeit spät flog ich nach Amsterdam und wie es halt so ist fließen da schon mehrere Joints in den paar Tagen. Vor diesen Urlaub war ich 1 Monat komplett Abstinenz. Wie schon gesagt 11 Tage nach dem Urlaub wurde ich angehalt und mein Führerschein auch vorläufig abgenommen. Wie viel aktives THC schätz ihr werde ich haben. Ich warte immerhin schon mehr als 2 Wochen auf mein Befund und telefonisch und auch persönlich bei der Polizei bekomme ich keine Auskunft. Kann ich meinen Führerschein wieder von der Behörde zurück verlangen?? Ich weiß das sie womöglich Abbauprodukte finden werden das istir aber so ziemlich egal da ich kiffen und fahren trennen kann befürchte ich wenn dann nur das sie aktives THC finden und ich möchte nicht auf meinen Führerschein verzichten müssen. Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen. Achja ich bin 29 komme aus Wien betreibe keinen Sport und bin mittlerrr Statur.
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Opiate, Substitution & Benzodiazepine / Antw:Subutex Entzug nach 6 Jahren
« Letzter Beitrag von Samuele am 12 September 2021 »
Ich habe von 24 Milligramm sofort auf null und habe beim entzug Benzin genommen es war echt richtig schlimm hat 3 Monate gedauert bis alles vorbei war und hab es nie wieder genommen  du Must stark sein und es wollen da Must du durch aber es hat sich gelont jetzt bin ich frei und nicht an den scheis mehr gewiesen
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Offene Fragen / wollen
« Letzter Beitrag von Simone am 10 September 2021 »
Wie kann man aufhören wollen?
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