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Offene Fragen / Frau lässt mich Kinder nicht sehen.
« Letzter Beitrag von Johannes am Heute um 07:01 Nachmittag »
Ich befinde mich noch in Scheidung.
Meine NOCH FRAU lässt mich meine Kinder nicht an Weihnachten sehen.
Sie droht mir mir dem Jugendamt da ich manchmal Cannabis konsumiere.
Es ist nie etwas vorgefallen bezüglich den Kindern und meine Kinder vermissen mich sehr.
Aufgrund der Scheidung befinde ich mich im Krankenhaus wegen Depressionen die durch die Scheidung aufgetreten sind.
Zusätzlich befinde ich mich in Therapie bei einer Psychologin die mir auch einen Attest ausstellt dass ich weder unzurechnungsfähig noch drogenabhängig bin.
Was kann ich tun?
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Offene Fragen / Antw:Urintest
« Letzter Beitrag von Manfred am Heute um 05:30 Nachmittag »
Vielen Dank Annonymous! Ich finde auch die Aussage verweigert zu haben war eine sehr gute entscheidung!
Deine Antworten haben mir sehr geholfen aber ich hätte noch ein paar fragen zu deinen Antworten und ich wäre sehr Froh wenn mir diese, jemand beantworten könnte.

1. Könnte es auch sein das der Gerichtsbrief und der Bh Brief nur leere Drohungen waren und nie ein Brief abgeschickt wird?
2. Oder das die Staatsanwaltschaft oder die Bh entschieden hat das der fall zurück genommen wird und garkein Brief kommt?
3. Was wäre wenn der Bh Brief zum Urintest kommt und ich Negativ bin, müsste ich dann bei erhalt des Gerichtsbriefes einen weiteren Urintest befürchten oder könnte ich ihn sogar ablehnen, und darauf verweisen bereits einen gemacht zu haben (um einer Wiederaufnahme des Verfahrens zu entgehen)? ( kann ich nach dem 1. Urintest wieder sorgenfrei Cannabis Konsumieren?)

Vielen Dank schon mal im vorraus ich Freue mich über jede Antwort! ( ;

Mflg Manfred

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Offene Fragen / Antw:Urin Nachweis Alkoholfreies Bier
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am Heute um 03:33 Nachmittag »
Hallo Michael,

laut Verordnung zur Kennzeichnung von Lebensmitteln darf im alkoholfreien Bier ein Alkoholgehalt von bis zu 0,5 Prozent enthalten sein. Da sich ein Gärprozess nicht vollständig unterbinden lässt, darf auch im Malzbier oder in Fruchtsäften bis zu 0,3 Prozent Alkohol enthalten sein. Erhöhte CDT-Werte werden nach mindestens einwöchiger Aufnahme von mehr als 60 g Alkohol pro Tag gemessen – das wäre hier nicht der Fall d. h. per CDT-Wert nicht nachweisbar.

Jedoch können mittels ETG-Testung der Alkoholkonsum bis zu 72 Stunden danach nachgewiesen werden. Es werden schon geringe Mengen verlässlich angezeigt. Wie lange es angezeigt wird, hängt auch vom Körpergewicht ab. Bei kleinen Trinkmengen von ca. 0,1 g Alkohol/kg Körpergewicht kann das EtG  noch nach 13-20 Stunden und bei mittleren Trinkmengen von 0,5 g/kg KG ca. 26 – 36  Stunden gefunden werden. 2500 ml alkoholfreies Bier = 10 g Alkohol. Deshalb raten wir Ihm generell bzw. sicherheitshalber kein alkoholfreies Bier zwei Tage vor dem Test zu trinken.

Wie Sie auch richtig vermutet haben, kann bei alkoholabhängigen Personen auch kleine Menge Alkohol sowie der Biergeschmack, einen Rückfall hervorrufen, da dieser bei abstinenten Abhängigen die Erinnerung an den Alkohol wieder ins Bewusstsein bringt.
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Offene Fragen / Urin Nachweis Alkoholfreies Bier
« Letzter Beitrag von Mi am Heute um 02:15 Nachmittag »
Guten Tag,
zufällig bin ich auf diese fachlich ausgezeichnete Seite gekommen die mich beeindruckt.

Keine Vermutungen sondern reines ZDF (Zahlen, Daten, Fakten) von euch.
Großes Kompliment.
Ein guter Freund hat seinen Führerschein durch Alkohol verloren.
Nun möchte er über den Urintest den Führerschein wieder bekommen.
Für mich trinkt er aber zu viel alkoholfreies Bier (3-6 Flaschen a 0,5 Liter täglich), wie ich ihm sagte.
Da sich keiner wirklich von uns beiden auskennt, frage ich an, ob dies und wenn ja wie lange denn
nachweisbar ist.
Sprich, kann dies bei ihm am nächsten Tag durch den Test so nachgewiesen werden das er
ihn nicht besteht.
Oder ab welcher täglicher Menge vom alkoholfreiem Bier wäre dies der Fall.
Ganz abgesehen davon das meines Erachtens kein Getränk das an Alkohol erinnert zu sich genommen werden
sollte.
Danke für ihre Hilfe und Antwort.

Michael
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Offene Fragen / Peter
« Letzter Beitrag von Hans am Heute um 11:49 Vormittag »
Wie lange brauchen 22 nanogramm thc um aus dem urin zu verschwinden?
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Offene Fragen / Antw:Verewigt im Suchtgiftregister, 5 Jahre offizeller Kiffer?
« Letzter Beitrag von Kiffer (on-hold) am Heute um 11:48 Vormittag »
Hallo,

Erstmal danke für die Antwort.

Laut diesem Artikel schaut’s düster aus:
https://at.rechtsinfokollektiv.org/polizei-datenbanken-in-osterreich/
Kurzfassung: Alles geheim. Auskunft muss keine gegeben werden. Besonders herausragend finde ich folgende Details:
- In Österreich wird die Einrichtung von polizeilichen Datenbanken nicht – wie vielleicht viele glauben – per Gesetz geregelt, sondern nichtöffentlich durch das Innenministerium
- Jedes Ministerium entscheidet selbst welche Datenbanken es führt und was für diverseste Daten darin gespeichert werden

Hätte schon noch Fragen dazu:
Wie können denn so “gesundheitsbezogene Maßnahmen” im Falle von “THC-Süchtigen” ausfallen?

Schönen Tag!
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Offene Fragen / Antw:Verewigt im Suchtgiftregister, 5 Jahre offizeller Kiffer?
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am Heute um 09:32 Vormittag »
Hallo,

eine Menge Fragen und viel Aufregung, sehr verständlich: Das Vorgehen ist sicher rechtlich zu hinterfragen. Falls eine Anzeige erstattet wird, (die sicher von der Staatsanwaltschaft zurückgelegt wird) ist die Einschaltung eines Anwaltes überlegenswert. Unabhängig vom Strafverfahren wird durch die Bezirksverwaltungsbehörde (Magistrat) ein Verfahren eröffnet, der Amtsarzt entscheidet über gesundheitsbezogene Maßnahmen (wird er sich bei einem negativen Testergebnis schwer tun), gleichzeitig aber auch über Maßnahmen den Führerschein betreffend. Die Daten im Suchtmittelregister dürfen vom Bundesministerium für Gesundheit nur für statistische Zwecke verwendet werden (§ 24d SMG), personenbezogene Abfragen sind nicht erlaubt.
Vom Suchtmittelregister ist das Speichern der Daten bei der Polizei zu unterscheiden, wie lange diese Informationen gespeichert werden, entzieht sich unserer Kenntnis.

Beratungsstelle Clean Bregenz

Wenn noch Fragen sind, dann melde dich.
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Offene Fragen / Antw:Beschränkter Führerschein
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am Heute um 09:02 Vormittag »
Sehr geehrte  Gabriela!

Ihre Fragen können wir leiser unmöglich seriös beantworten, da wir die Details zu Ihrem Führerscheinverfahren nicht kennen. Nach Ablauf von Einspruchsfristen ist es immer sehr schwierig, noch etwas zu verändern, aber nicht immer unmöglich. Wenn Sie prüfen wollen, ob sie noch etwas erreichen können, empfehlen wir Ihnen eine gezielte Rechtsberatung (z.B. bei einem Rechtsanwalt) in Anspruch zu nehmen.

DSA Elmar Sturm

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Offene Fragen / Antw:Urintest
« Letzter Beitrag von Annonymous am Heute um 04:19 Vormittag »
Hallo Manfred,

Ich bin kein richtiger Experte. Die meisten Infos habe ich aus diesem Forum. Andere Quellen stimmten bisher überein. Liebes Mariaebene Team: Bitte bessert mich aus, wenn etwas unrichtig sein sollte.

Erstmal: Die Aussage verweigert zu haben, erachte ich in eurem Fall für klug.

1. Ja
2. Vermutlich das gleiche, wie bei allen anderen hier, nämlich, dass die Staatsanwaltschaft von der Verfolgung zurücktritt, und ihr eventuell mal zum Amtsarzt müsst. Der darf dann einen Urintest einfordern, was euch nicht zur Abgabe verpflichtet - eine Verweigerung kann die Wiederaufnahme des Verfahrens durch den Staatsanwalt zur Folge haben. Was im Falle eines positiven Urintests geschieht, würde ich auch gerne wissen.
3. Die behaupten alles mögliche. Sieht so aus, als hätten die Staatsanwälte gerade sehr viel zu tun.
4. Vier bis zwölf Wochen .. schau dich mal ein bisschen hier im Forum um.
5. Die Handlanger können nicht wissen, wie lange die Justiz braucht.
6. Nach einer erfolgten Anzeige ist der Staatsanwalt verpflichtet, einzuschreiten. Der Brief wird irgendwann kommen. Bis dahin ist nichts zu tun.
7. Theoretisch ja. Nicht zwingendermassen.
8. Was passiert, ist nicht vom Polizisten abhängig, sondern vom Amtsarzt oder Richter
9. Nein, dürfte allerdings üblich sein.
10. Vorstrafen gibt es nur vom Richter, nicht vom Polizisten. Reine Angstmache.

Vorfälle dieser Art häufen sich zur Zeit. Die neue Regierung benötigt wohl medial schlagkräftige Argumente für die sauteure Aufstockung der Sicherheitsressorts. Harmlose Kiffer mit Urintests zu überführen, ist wohl die billigste Methode, Suchtgiftstatistiken zu manipulieren. Konsumenten harter Drogen sind wesentlich schwerer zu überführen, als THC Konsumenten, da alle anderen Substanzen nur einige Tage, THC aber bis zu mehrere Monate im Urin nachweisbar bleibt. Die ersten Berichte der von der ÖVP finanzierten Medien über vermehrte Suchtgiftfälle im Strassenverkehr waren ja schon zu hören.

Viel Glück!
Anonnymous
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Offene Fragen / Urintest
« Letzter Beitrag von Manfred am Heute um 01:31 Vormittag »
Hallo mein Name ist Manfred. Ich benutze cannabis um meine öffters auftretende Schlaflosigkeit zu bekämpfen und Ich würde gerne ein paar fragen zum Urintest stellen.

Ich und ein freund wurden vor etwa 5 Wochen in meinem Auto von der Polizei erwischt. Allerdings war das einzige das sie gefunden haben ein fast leerer Grinder ( ca. 0.2 gramm) und ein Plastik beutel der bis auf ein paar rückstenden leer war. Die Polizisten sagten zu uns wier sollen in 2 tagen bei der Polizeistation sein. Als wir dort wahren verweigerten wir jede Ausage wem das zeug gehört und das wir schon einmal thc konsumiert haben. Der Polizist sagte uns gleich wir sollen vorort den Urrintest machen, das verweigerten wir auch. Dannach sagte er wir werden Angezeigt und bekommen einen Gerichtsbrief und einen Brief von der BH.

Hier meine Fragen:
1. Darf der Polizist uns wegen so einer kleinen menge überhaupt Anzeigen?
2. Was passiert wenn ich den Gerichtsbrief erhalte?
3. Der Polizist behauptete der Gerichtsbrief kommt in 2-3 Wochen zu uns nach Hause aber es ist jetzt schon 5 Wochen her. Kommt der Brief noch?
4. Wie lange ist thc im Urin? ( Ich habe vor 5 Wochen das letzte mal Konsumiert und vorher fast täglich. Muss ich mir noch sorgen machen das ich positiv bin?)
5. Der Polizist behauptete auch das der BH brief in 3 Wochen kommt. Aber der Brief ist noch nicht da. Kommt er noch?
6. Was soll ich tun wenn der Brief in 2 Wochen immer noch nicht da ist? Soll ich Anrufen und nachfragen oder soll ich abwarten?
7. Welche folgen kann ein Positiver Urintest bei der Bh haben? Kann ich meinen Führerschein verlieren?
8. Der Polizist meinte auch wir müssen villeicht 1 Jahr lang alle 2 Wochen einen Urintest machen. Das ist doch übertriben oder? 
9. Darf uns der Polizist überhaupt Anlügen und so übertreiben nur das wir gestehen?
10. Und zum Schluss sagte er noch wir sind ein Jahr vorbestraft und können uns keine Fehler erlauben. Kann er das wegen so einer kleinen menge machen?

Ich weiß das sind sehr viele fragen, aber ich hoffe ihr könnt mir ein paar beantworten.
Vielen dank schon mal im vorraus!

Mflg Manfred
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