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Offene Fragen / Antw:Amtsarztuntersuchung
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am 28 April 2017 »
LiebeR Gast,

ein zu niedriger Kreatininwert kann verschiedene Ursachen haben. Der Harn könnte ev. durch Trinken großer Flüssigkeitsmengen vor der Probenentnahme verdünnter und somit niedriger gewesen sein. Vor dem Termin nicht übermäßig trinken, damit das nicht passieren kann.




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Hallo Skejfe,

da wir in unseren Einrichtungen selbst keine Haaranalysen durchführen, können wir auch nur von gelesener Literatur berichten. Laut http://www.verkehrslexikon.de ist es unsicher, ob auch einmaliger oder äußerst seltener Konsum nachweisbar ist. Nach allgemeiner Auffassung kommt es schon bei einmaligem Konsum zu einer singulären Ablagerung, die langsam mit dem Wachstum des Haares nach außen wächst. Es wird aber auch vertreten, dass die Konzentration des Wirkstoffs bei einmaligem Konsum zu gering sei und daher mit der Haaranalyse nur schwer zu erfassen sei. Eine Firma, die Haaranalysen vornimmt schreibt, dass der Nachweis von einem einmaligen Konsum Schwierigkeiten macht, jedoch bei mehrmaligem Konsum einwandfrei funktioniert.

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Habe eine frage bin seit juni letz jahr claan mus 6 monate apstinez nachweisen. Hate im januar ein ausrutsher und mus jetz ende mai eine haaranalyse apgeben und bin seit dez. Regelmäsig beim artz urin kontrole ap apgeben. Urin zwigt nichts an aber di frage ist sieht man die 3 züge im haar oder beser gesagt die abbauprodukte wegen 1nem joint ? Hat jemand di erfahrung gemachd oder kan mir da weiterhelfen im internet wird ich nicht shlau die einen sagen man siht es nicht di andren sagwn man sieht es
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Offene Fragen / Antw:Amtsarztuntersuchung
« Letzter Beitrag von Gast am 27 April 2017 »
Danke für die Antwort,

bei den normalen Streifentest weiss ich eh, dass der passt, weil ich nach wie vor nichts konsumiere.
Nur wenn der an ein Labor gesendet wird, wird darauf schon geachtet. Ich habe auch schon im Netz geschaut, von was es kommen kann, dass der Kreatinwert zu niedrig ist, weil er eigentlich nur zu hoch sein kann. Ich sehe auch an Ihrer Antwort ein leichten Zweifel an meiner Abstinez, dass ist verständlich, aber wenn ich was manipuliert hätte, dann wüsste ich woran es liegt und würde nicht nachfragen. Ich will ja auch den Labors nichts unterstellen, aber es ist halt schwierig für mich zu verstehen.

Mfg

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Offene Fragen / Antw:Morphin
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am 27 April 2017 »
Hallo Martin,

es ist nicht einfach, auf Deine Fragen und Überlegungen eine klare Antwort zu finden. Du sprichst eine häufig auch unter Ärzten kontrovers diskutierte Problemlage an. Günstig wäre es natürlich, Du würdest mit der jetzt verordneten Vendaldosis weiterhin gut zurechtkommen und bei Problemen versuchen, diese anders zu lösen und nicht mit einer höheren Einnahme. Das kann Dir vielleicht gelingen, wenn Du in Krisen (schlechte Gedanken) einen Gesprächspartner hast, der sich mit Deiner Problematik auskennt. Daher empfehle ich oft, eine ambulante Psychotherapie zu machen. Das Problem ist tatsächlich, dass bei Opiatabhängigen häufig die in der Schmerztherapie  verabreichten Dosen nicht ausreichen und sie daher ins Substitutionsprogramm aufgenommen werden sollten. Die Zurückhaltung in der Verordnung von retardierten Morphinen teile ich, da diese Substanzen tatsächlich zu häufig auf dem Schwarzmarkt erhältlich sind und missbraucht werden. Die Frage, warum im Bezirk Bregenz kein Substitutionsrezept mit retardierten Morphinen vidiert wird, kann Dir vermutlich besser der zuständige Amtsarzt beantworten.
Ich hoffe, ich konnte Dir zumindest ein wenig helfen.

OÄ Dr. Kirsten Habedank - Therapiestation Lukasfeld
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Offene Fragen / Antw:Ausschleichen von Lexotanil
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am 27 April 2017 »
Liebe(r) Momo!

Eine langjährige Benzodiazepinabhängigkeit ist nicht einfach zu behandeln, auch wenn es sich bei Ihnen offensichtlich um eine low-dose-Dependence handelt. In aller Regel braucht man dazu fachärztliche Hilfe, manchmal auch einen stationären Aufenthalt.

In Ihrer speziellen Situation würde ich Ihnen folgendes raten: Ich würde die Dosis halbieren, was auch bei Kapseln geht und nach 2 Monaten versuchen diese halbe Dosis nur noch jeden 2. Tag einzunehmen, nach weiteren 2 Monaten nur noch jeden 3. Tag und dann ganz aufhören. Wesentlich leichter wäre es, wenn Sie ein nichtsuchmachendes „Ersatzmittel“, also z. B. ein Antidepressivum (zur Bekämpfung der Schlafstörungen) oder ein mildes Neuroleptikum. Diese Substanzen entfalten ähnliche Wirkungen wie Lexotanil, machen aber nicht abhängig. Es wäre allerdings wichtig, dass Sie diese Medikamente fachärztlich verordnet bekommen.

In der Hoffnung mit diesen Angaben gedient zu haben verbleibe ich

Mit besten Grüßen
Univ.-Prof. Prim. Dr. Reinhard Haller - Krankenhaus Maria Ebene
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Offene Fragen / Antw:Kokain Nachweis Blut
« Letzter Beitrag von Rbturbos am 26 April 2017 »
Danke für die schnelle Antwort :))
Dann wird das ja richtig knapp mit meinen 134 Stunden =/
Also heißt es abwarten und zittern bis der Brief kommt :(
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Suchtmittelgesetz / Antw:fund bei lärmbelästigung
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am 26 April 2017 »
Lieber Ferdinand,

bitte entschuldige, irgendwie scheint Deine Frage leider untergegangen zu sein. Jetzt ist es leider zu spät. Falls Du doch noch Rat und Unterstützung brauchst, melde Dich bitte direkt bei einer unserer Beratungsstellen.
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Offene Fragen / Antw:Kokain Nachweis Blut
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am 26 April 2017 »
Hallo Rbturbos,

erstmals Gratulation zu Deiner Entscheidung. Die Nachweiszeit hängt nicht nur von der konsumierten Menge und der Konsumhäufigkeit, sondern auch vom individuellen Stoffwechsel ab. Kokain ist aufgrund einer kurzen Halbwertszeit nur begrenzt im Blut und im Urin nachweisbar. Im Blut ist Kokain selbst nur bis zu 12 Stunden, sein Metabolit jedoch nachweisbar länger. Laut unserem Labor muss bei gelegentlichem Gebrauch ca. 4 Tage und bei regelmäßigem Gebrauch bis zu 7 Tage gerechnet werden. So wie uns Deinen Konsum beschrieben hast, sollte es nach ca. 5 Tagen im Blut nicht mehr nachweisbar sein.
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Offene Fragen / Antw:Thc urin test
« Letzter Beitrag von ME-Redaktion am 26 April 2017 »
Hallo Grrr,

der Wert liegt unter dem Grenzwert, also bist Du negativ. Der Grenzwert bei Harntests liegt normalerweise bei 50 ng/ml, nicht bei 50 mg/ml (1 ng = 0,0000001 mg)
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