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Zusammenfassung

Autor: ME-Redaktion
« am: 24 Juli 2012 »

Liebe Erika! Zuallererst möchte ich Ihnen für Ihre langjährige Abstinenz gratulieren! Dass Sie in der Folge solche Schwierigkeiten mit dem Rücken bekommen haben, tut mir sehr Leid - dass permanente Schmerzen eine enorme körperliche wie auch seelische Herausforderung darstellen, steht außer Frage. Und nicht selten wird dann auf „probate Mittel“ wie den Alkohol – im Sinne einer Selbstmedikation - zurückgegriffen. Die Folgen kennen Sie nur zu gut ...

Was genau während Ihrer letzen Behandlung passiert ist, kann ich Ihren Zeilen nicht entnehmen, allerdings klingen Ihre Worte, als würde es einer Aufarbeitung bedürfen. Ich würde Sie deshalb gerne ermuntern, nochmals einen Therapieanlauf zu wagen und neben Ihrer Alkoholproblematik auch dieses Erlebnis zu bearbeiten.

Auf alle Fälle wünsche ich Ihnen alles Gute für eine sucht- und vor allem auch schmerzfreie Zukunft,
Daniela Frick-Zech
KH Maria Ebene
Autor: Erika Mörker
« am: 13 Juli 2012 »

Ich war 10 Jahre mit Antabus,(glücklich)habe das gefühl gehabt geheilt zu sein und brauchte 3Jahre kein Antabus mehr.Ich hatte mein Leben voll im griff,sehr viel gearbeitet vorallem Körperlich.bekam immer öfters Rückenschmerzen.Mit der Zeit so stark,dass ich mich auch nach dem Schlaf nicht erholt hatte.Darauf wurde ich klinisch abgeklärt,ein Lendenwirbel zuviel,6anstatt 5 machten mir probleme,weil der sechste nicht richtig bebildet war konnte der Nerv immer wieder gequetscht werden.Nach 12 Jahren ohne einen Tropfen Alkohol,wurde ich Trottel rückfällig nur damit ich weiter funktionieren konnte,denn die IV hat mich abgelehnt und ich war auf 100% Verdienst angewiesen.Ich habe mich dann nach 4 Jahren auf und ab zu letzt nur noch ab entschlossen einen erneuten Enzug zumachen.leider war das im Regio Langenthal BE ein Horrorerlebnis, das ich bis heute nicht verkraftet habe und immer wieder zu Angsterlebnissen führt.Bitte an alle Aussteiger lasst es nicht so weit kommen sucht Hilfe!