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Zusammenfassung

Autor: ME-Redaktion
« am: 09 Februar 2021 »

Lieber Kevin,

da die Verurteilung u.a. wegen Suchtmittelkonsum rechtskräftig ist, hat der Amtsarzt eine Untersuchung durchzuführen, die die Eignung zur Lenkung von Fahrzeugen zum Inhalt hat. Dabei wird der Gesundheitszustand, hier vor allem hinsichtlich Suchtmittelkonsum untersucht, es können auch zusätzliche kostenpflichtige Gutachten angefordert werden.

Davon zu unterscheiden ist die Verkehrsunzuverlässigkeit:
Nach dem Führerscheingesetz wird bei Verurteilungen wegen bestimmter strafbarer Handlungen, vor allem wegen Körperverletzung automatisch Verkehrsunzuverlässigkeit unterstellt. Der Führerschein wird entzogen.

Der Entzug wird mit Bescheid ausgesprochen, der mit Rechtsmittel bekämpft werden kann.

Beratungsstelle Clean Bregenz
Autor: Kevin
« am: 07 Februar 2021 »

Hallo Leute und zwar hab ich ein Anliegen betreffend Amstärtzliche Untersuchung Führerschein.,

Ich würde im Oktober rechtskräftig wegen mehreren delikaten unter anderen Körperverletzung und suchtmitteln (Besitz)  verurteilt.
Jedoch bin ich nie mit suchtmitteln erwischt worden weder bei fahren noch sonst wo die Verurteilung basiert weil ich es zugegeben habe.

Jetzt 4 monate später kam der Brief zu Untersuchung zum amtsartzt weil mir verkehrsunzulässigkeit unterstellt wird.

Meije frage wäre was kann ich dagegen tun bzw was erwartet mich den überhaupt wie gesagt ich war davor nie auffällig im strassenverkehr und bin sozial voll integriert

LG