Tote Mädchen lügen nicht 2

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Von der, bei Jugendlichen sehr beliebten, Netflix-Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ wurde nun die 2. Staffel veröffentlicht. Seit Beginn der Ausstrahlung der Serie warnen sowohl PsychiaterInnen als auch PsychologInnen, dass die Art und Weise, wie die Schwierigkeiten der Lebenswelten Jugendlicher und Suizidalität in der Serie behandelt werden, für gefährdete Jugendliche ein Risiko der Nachahmung mit sich bringt.

Deshalb ist es uns im Rahmen der Suizidprävention ein Anliegen Ihnen Informationen und Tipps für den Umgang mit der Serie zur Verfügung zu stellen, um Sie dabei zu unterstützen die Serie mit Jugendlichen zu thematisieren. In der Zusammenfassung finden Sie die wichtigsten Aspekte zur Serie und Tipps für das Gespräch mit Jugendlichen.

Außerdem haben wir mögliche Übungen zusammengestellt, die mit Jugendlichen gemacht werden können. Hierbei wurde der Schwerpunkt auf „Helfen und helfen lassen“ gelegt. Jugendliche sollen dazu motivieren werden zu reagieren, wenn sie das Gefühl haben bei einer Person in ihrem Umfeld könnte etwas nicht stimmen.

Es macht jedoch nur dann Sinn die Serie aktiv anzusprechen, wenn sie bereits Thema in der Klasse oder Gruppe ist. Dabei geht es nicht darum zu dramatisieren, sondern mit den SchülerInnen Handlungsalternativen zu besprechen und Hilfsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Hier finden Sie Zusammenfassung

Mögliche Übungen mit SchülerInnen: “Helfen und helfen lassen”

Gesprächs- und Verhaltenstipps: bittelebe.at