Schadstoffe im Tabakrauch

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Hierzu gehören krebserregende Schadstoffe, verschiedene organische Verbindungen, Lösungsmittel, Schwermetalle und gasförmige Stoffe wie Kohlenmonoxid, Zyanwasserstoff, Benzol, Formaldehyd, N-Nitrosamine, Hydrozin, Vinylchlorid, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, freie Radikale, Kadmium, Blei, Nickel, Chrom, Aluminium, Polonium-210. Der so genannte Tabakteer ist besonders reichhaltig
an Benzanthrazen und Benzopyren. Letzteres gilt als krebserregend. Insgesamt befinden sich im Tabakrauch mehr als 40 Substanzen, die Krebs auslösen können.

Hier einige Beispiele welche Folgen einige Substanzen im Tabakrauch haben können:

  • Phenol: wirkt krebsfördernd; schädigt das zentrale Nervensystem, die Nieren, Leber und Herz; verändert das  Blutbild, verursacht Kopfschmerzen
  • Stickoxyde: führen zu Schleimhautreizungen, Bronchitis, Lungenödemen
  • Radioaktive Stoffe: haben zerstörerische Wirkung auf Zellen, sowie auf den genetischen Code des Zellkerns
  • Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe: verursachen Krämpfe, Bewusstlosigkeit bis hin zu Atemnot
  • Dioxine: führen zu Fettstoffwechselstörungen, Herzkreislauferkrankungen, Hirnstoffwechselstörungen, Immunschäden
  • Kadmium: ist ein hochgiftiges und krebsanregendes Schwermetall, verringert Knochendichte, schädigt innere Organe wie:
    Niere, Leber, Bauchspeicheldrüse, Hoden, Speicheldrüsen, Plazenta
  • Blausäure: blockiert die Atmungsfunktion
  • etc.

 

Diese Liste könnte noch lange weitergeführt werden.